Wie wenige andere ist der Begriff Ökologie unscharf und zum Gegenstand unterschiedlicher Interessen geworden: Da steht ernsthafte Wissenschaft neben politischer Unverbindlichkeit, nationaler Eigennutz neben globalen Wirtschaftsstrategien, Idealismus neben Geschäftemacherei, Verharmlosung neben Panikmache. Für den Außenstehenden ist oft kaum noch zu erkennen, wie daraus jemals ein zielgerichtetes gemeinsames Handeln aller erwachsen könnte.

Wenn aber weder Regierungen noch überstaatliche Regelungen den gordischen Knoten durchzuschlagen vermögen, bleiben als Träger eines ökologischen Wandels nur die Privathaushalte und die Unternehmen. Wir stellen uns dieser Aufgabe seit einigen Jahren und begreifen Ökologie und Ökonomie nicht als zwingenden Gegensatz, sondern vielmehr als notwendige Einheit. Deshalb steht bei uns das Prinzip des nachhaltigen Wirtschaftens als gleichrangiges Unternehmsziel neben dem wirtschaftlichen Erfolg, der Qualität und der Arbeitssicherheit.

 

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